Jahreshauptversammlung 2018

Bei ihrer 90. jährlichen Mitgliederversammlung blickt die Freiwillige Feuerwehr Edla-Boxhofen auf ein turbulentes Jahr an unterschiedlichsten Einsätzen – darunter diverse technische Einsätze, aber auch Menschenrettungen und ein Schadstoffeinsatz in Pöggstall -, Übungen und Wettbewerben zurück. Nach der Begrüßung der Mitglieder, sowie der Ehrengäste Bürgermeisterin Ursula Puchebner, Altbürgermeister Herbert Katzengruber und ABI Karl Ettlinger gedachte man dieses Jahr besonders des im letzten Jahr plötzlich verstorbenen langjährigen Verwaltungsmeister, Schriftführer und Sparvereinskassier Anton Aichinger.

Insgesamt war die Feuerwehr 2017 zu 58 Einsätzen, 77 Übungen und 25 Lehrgängen ausgerückt und es ergab sich eine Leistungsgesamtsumme von mehr als 11.000 Stunden. Drei Kameraden, Bernd Kriener, Stefan Neuheimer und Harald Stressler, wurden vom Löschmeister zum Oberlöschmeister befördert und Johannes Lehner vom Brandmeister zum Oberbrandmeister. Auch bei diversen Leistungsbewerben traten sowohl die Feuerwehrjugend als auch die aktive Mannschaft an – letztere sogar mit zwei Gruppen.Dabei konnte beim Bezirkscup in der Wertungsklasse B der 3. Platz erreicht werden.

Neben diversen Ausrüstungsneuanschaffungen zur Instandhaltung und Modernisierung der Einsatzinstrumente, darunter u.a. neue Einsatzhelme und Pager zur Alarmierung, wurde der geplante Ankauf eines neuen Mannschaftstransportfahrzeugs für das Jahr 2018 unterstrichen, nicht zuletzt, um dem erfreulichen Zuwachs bei der Feuerwehrjugend – von 10 auf 13 Mann – Rechnung tragen zu können.

Um den Fortbestand der Freiwilligen Feuerwehr Edla-Boxhofen, das gute Arbeitsklima, die Kooperation mit anderen örtlichen Feuerwehren, die hochwertige Ausrüstung und damit insgesamt einen effizienten Schutz seitens der Feuerwehr zu sichern, hoffen wir auch in diesem Arbeitsjahr auf ein sicheres Heimkommen von allen Ausrückungen und auf ein erfolgreiches Zeltfest, bei welchem anlässlich des Jubiläumsjahrs auch Marc Pircher auftreten wird. Wir bedanken uns auch bei allen Mithelfern und Unterstützern der Feuerwehr, nicht zuletzt bei allen Familienangehörigen und Freunden der Feuerwehrmitglieder, der Gemeinde Amstetten und dem Land Niederösterreich.